Vergangenes Jahr wurden laut dem Bericht 2959 getötete und 5656
verletzte Zivilisten registriert. Damit stieg die Zahl der zivilen Opfer
im Vergleich zu 2012 um 14 Prozent an. Seit 2009 kamen im Zuge des
Konflikts in Afghanistan rund 14'000 Zivilpersonen ums Leben.
Die
meisten Opfer starben 2013 demnach bei Sprengstoffanschlägen oder
Kämpfen zwischen Extremisten sowie afghanischen und internationalen
Truppen.
7 Februar 2014 - 20:30
News ID: 504070
Nach Angaben der UNO sind im Jahr 2013 in Afghanistan so viele Zivilisten getötet oder verletzt worden wie nie zuvor seit Beginn der Militärintervention gegen das damalige Taliban-Regime 2001.
Nach Angaben der UNO sind im Jahr 2013 in
Afghanistan so viele Zivilisten getötet oder verletzt worden wie nie
zuvor seit Beginn der Militärintervention gegen das damalige
Taliban-Regime 2001.